Montag, 15. märz 2010
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Die Tage verstreichen wie im Fluge und unser Blog neigt sich dem Ende zu. Heute Nachmittag werden wir am Bengalischen Golf im Auroville Retreat Quiet sein. Wie der Name schon sagt wird es dort
ruhig im äußeren und im inneren werden und wir werden keinen Internetzugang mehr haben. Wir haben in den letzten Tagen soviel erlebt. Dies alles in Worten auszudrücken wird den Rahmen des Blogs
sprengen, deshalb wollen wir uns mit einigen Eindrücken von Euch verabschieden und bis Bald in Deutschland. Dort bekommt ihr all die Erlebnisse „First Hand“.

Geigenunterricht mit
Trupti Essen
bei Familie Doshi

William Netter (berühmter Innenarchitekt) und sein Haus in Auroville

Bauweise in Auroville


Silvia und ein Mitarbeiter vom Guesthouse
Matrimandir von außen und der innere Bereich mit dem Kristall

Wolfgang´s
Elektrofahrrad
Keren´s Freund ;-)

Impressionen unserer Fahrt nach Tiruvanamalai - Der Berg Arunatchalla in Tiru

Im Tempel wird philosophiert Bergaffen am Berg Arunachalla

klassischer Tanzunterricht mit Seraphin und ihrer Lehrerin

Sathanga Forest

Aufforstungsprojekt
Obst- und Gemüsefarm Disciplin mit Jeff (mitte)

Fest bei
Kamala
Fischer am bengalischen Golf

Bis Bald in Deutschland
von Bilder: Wolfgang, Keren,Hans-Peter
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Sonntag, 14. märz 2010
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Samstag, 13. märz 2010
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12:53
Als Frank fragte: ob Christian seine Geige mitnähme nach Indien und Christian sagte: "Wenn Du Deine Gitarre mitnimmst." Wussten wohl Beide nicht, wie häufig sie vor Publikum spielen würden:


Das Beach Office Konzert



Spontanes Konzert bei Raman mit Musikerfreunden

Hauskonzert bei Familie Doshi

Einmal als Zuhörer bei Seraphin´s Konzert auf der Saraswati
Vina
von Bilder Wolfgang, Betty Text:Hans-Peter
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Samstag, 13. märz 2010
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12:04
Trupti´s Mutter lud uns zu einem Abendessen in ihre Wohnung ein. Eine ganz besondere Geste für Freunde und auch ein Dankeschön an uns (Betty und Hans-Peter), die Trupti im letzten Jahr nach
Deutschland eingeladen hatten. Ein Abend mit wunderbaren indischem Essen, Geschichten aus dem Alltag ( Trupti erzählte ihre vielen Erlebnisse mit indischen Mopedfahrern) und Musik . Es fühlte sich
irgendwie so an als wenn wir Familie treffen würde...natürlich, die die man sehr mag. Am besten sprechen hier die Bilder des Abends:


Essen bei Familie
Doshi
Viral Mutter
Doshi Trupti

Die
Küchenfeen


Indischen Alltagsgeschichten
Als Dankeschön ein selbstkomponiertes Lied


Mutter Doshi hört gerührt
zu
und natürlich ein Erinnerungsfoto

Vielen Dank für einen unvergesslichen Abend.
von Hans-Peter
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Freitag, 12. märz 2010
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17:53
In der Zwischenzeit sind wir in Auroville heimisch geworden und im Afsanah Guesthouse untergekommen. Afsaneh ist eine deutsch, persische Aurovillianerin die dieses wunderschöne, fast paradiesische
"Guesthouse" aufgebaut hat. Es ist wie ein japanischer Garten angelegt mit kleinen Cottages, kleinen Teichen und einem Steinzengarten. Hier konnten wir nach dem doch lautem Pondicherry unsere
Seele im "Urwald" von Auroville baumeln lassen. Christian sagte:"So grün hätte er es sich nicht vorgestellt." Wenn man bedenkt, dass vor über 40 Jahren hier ein karges und unbewaldetes Plateau war
und es nur 30+ Jahre brauchte um einen Urwald zu schaffen. Von hier machen wir unsere Erkundungstouren mit unseren Mopeds und Elektrofahrrädern. Einige von uns sitzen zum erstenmal auf so einem
Moped/Mofa. Unser Tourguide in Auroville ist "Professor" Raman, ein tamilischer Aurovillianer der ersten Zeit. Mit ihm öffnet sich die grüne Wand und die visionären Umrissen von Auroville werden
sichtbar. Vom Zentrum dem Matrimandir , Townhall und dem Besucherzentrum aus wird Auroville für uns immer fassbarer und die vielen Freunde und offenen Menschen denen wir begegnen tun ihr
übriges dazu. (s.Bilder)
Tag 3 unser Ankunft war unser Ausflug nach Tiruvanamalai. dem Ort in dem der heilige Sri Ramana bis 1950 gelebt hat. Mit einem Tempo Traveller (Kleinbus) ging es um 6:30 morgens mit Freunden auf
eine 2 1/2 stündige Fahrt durch Südindien. Auf dem Weg haben wir uns noch eine Tempelanlage angeschaut und begegneten unterwegs den ersten Affen. In Tiru selbst ging es in den größten südindischen
Shivatempel. Dort bekamen wir die Segnungen der Brahmanen. Ein eindrückliches und archaisches Erlebnis mit Hitze und Feuer. Als Nichthindi mitten im Heiligtum zu sein, ist eine große Seltenheit.
Danach ging es zu dem Ashram von Sri Ramana und von dort ging es zu Fuß auf den heiligen Berg Arunachalla zu den Höhlen in denen Sri Raman gelebt hatte und den ersten kleinen Ashram hatte. Von hier
hatten wir einen wunderbaren Blick auf Tiru und den eindrucksvollen Shiva Tempel. Einer seiner Aussprüche war :"Where can I go, I am here." www.sriramanamaharshi.org. Christian, der hier
einige Wochen gelebt hat, gab uns eine kleine Einführung in Advaita und die Lehre von Sri Ramana. Sein Buch "Advaita" O.W. Barth Verlag dazu ist empfehlenswert.

Ein Blick in unser "Paradies"

Ausstellung und erstes Planungsmodell von Auroville

Besuch des Mittelpunktes von Auroville dem Matrimandir - Matrimandir Modell Blick ins innere

Matrimandir von außen

Shiva Tempel in Tiruvanamalai Aufstieg zu den Höhlen in denen Sri Ramana gelebt hat


Sri Ramana´s erster Ashram am Berg Arunachalla Tempelanlage des Shivatempels

"Professor" Raman, unser tamilischer Freund und Tourguide
von Hans-Peter
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